Tischtennis als Gesundheitssport
Training für Körper, Geist & Gemeinschaft
PingPongParkinson ist für mich Spiel, Spass und Therapie in einem.
Und Zitterpartien sind sozusagen vorprogrammiert…
Ping Pong ist für mich wie eine Waage. Einmal ist Ping oben und ich spiele gut, aber Pong zeigt mir meine Grenzen! Und sollte doch mal Pong oben sein und ich tänzle um die Platte, sind mit Ping die Bälle im Netz oder zu lang! Wenn sich Ping Pong die Waage hält, ist der Trainer schuld!
Tischtennis macht nicht nur Spass – es vertreibt Schmerzen und Müdigkeit, bringt Bewegung in Körper und Geist und verbindet uns mit anderen, die dasselbe erleben.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mit Parkinson noch einmal so viel Freude am Sport haben kann. Nach jedem Training fühle ich mich beweglicher und die Gemeinschaft motiviert mich dranzubleiben.
Das Training gibt mir Energie und macht meinen Alltag leichter. Vor allem tut mir gut, dass wir alle auf Augenhöhe spielen, egal ob mit oder ohne Krankheit. Ich gehe jedes Mal mit einem Lächeln nach Hause.
Tischtennis ist eine hervorragende Ergänzung zur Therapie. Es verbindet Bewegung, Konzentration und Freude. Viele meiner Patient:innen berichten von besseren Gleichgewichtsfähigkeiten und mehr Selbstvertrauen seit sie regelmässig trainieren.
Warum Tischtennis?
- Sanfte kurze Bewegungen trainieren Motorik & Koordination
- Spielerisch gegen Fatigue für Konzentration
- Freude & Austausch in einer inklusiven Gemeinschaft




